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Aktualisiert: 7. August 2025

AutoStore und SAP EWM: So gelingt die smarte Integration

Im folgenden Blogbeitrag erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Lagerautomatisierungslösung AutoStore. Sie erfahren, wie die Lösung funktioniert und weshalb immer mehr Unternehmen darauf setzen. In diesem Artikel lernen Sie, für welche Einsatzszenarien sich AutoStore besonders eignet, welche konkreten Vorteile es bietet und wie es sich optimal mit SAP EWM kombinieren lässt. Zudem beleuchten wir typische Herausforderungen bei der Integration und welche Vorteile die direkte SAP EWM Anbindung bietet und stellen die praxiserprobte Integrationslösung von LogiPlus vor. Abgerundet wird der Beitrag durch wertvolle Einblicke in reale Best Practices.
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Christian Speck

Head of Marketing, LogiPlus Consulting GmbH

AutoStore ist ein automatisiertes Lagersystem, das auf einem einzigartigen Konzept basiert: In einem Aluminium-Gitter (Grid) werden Kunststoffbehälter (Bins) gestapelt und durch Roboter bedarfsgerecht an sogenannte Ports (Arbeitsstationen) befördert. Viele Unternehmen, die AutoStore einsetzen, nutzen SAP EWM zur Lagersteuerung. Um das volle Potential von AutoStore ausschöpfen zu können, ist eine direkte und intelligente Integration in SAP EWM zu empfehlen.

Inhalt

Was ist AutoStore – und warum setzen immer mehr Unternehmen darauf?

Die zunehmende Komplexität in der Intralogistik, kürzere Lieferzeiten, stetig wachsender E-Commerce und steigende Artikelvielfalt stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Lagerflächen werden knapp, Prozesse müssen automatisiert werden und dennoch flexibel bleiben. Genau hier setzt AutoStore an – ein hochdynamisches und raumsparendes Automatisches Kleinteilelager (AKL), das den Umgang mit Lagerware revolutioniert.

AutoStore ist ein automatisiertes Lagersystem, das auf einem einzigartigen Konzept basiert: In einem Aluminium-Gitter (Grid) werden Kunststoffbehälter (Bins) gestapelt und durch Roboter bedarfsgerecht an sogenannte Ports (Arbeitsstationen) befördert. Die Besonderheit: Die Roboter fahren auf dem Gitter, heben die benötigten Behälter vertikal aus dem Stapel und transportieren sie horizontal weiter. Dadurch ergibt sich ein hochkompaktes, extrem effizientes System. Das kompakte System optimiert die Lagerkapazität, ermöglicht eine schnelle und effiziente Kommissionierung und passt sich flexibel an veränderte Lageranforderungen an.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für den Einsatz von AutoStore, da das System unter anderem erhebliche Vorteile in puncto Platzausnutzung, Produktivität, Energieeffizienz und optimale  Ressourcennutzung bietet, wie Anneke Lüschen, Consulting Alliance Director EMEA bei AutoStore, im folgenden Video betont. 

Steigende Anforderungen in der Intralogistik – wie knapper Lagerplatz, kurze Lieferzeiten, zunehmende Artikelvielfalt und wachsender E-Commerce – erfordern flexible, automatisierte Lösungen. Genau hier kommt AutoStore ins Spiel: ein kompaktes und hochdynamisches Automatisches Kleinteilelager (AKL), das Lagerprozesse effizienter macht.

AutoStore als automatisiertes Lagersystem basiert auf einem einzigartigen Konzept: In einem Aluminium-Gitter (Grid) werden Kunststoffbehälter (Bins) gestapelt und durch Roboter bedarfsgerecht an Ports (Arbeitsstationen) befördert. Die Roboter fahren auf dem Gitter, heben die benötigten Behälter vertikal aus dem Stapel und transportieren sie horizontal weiter. So entsteht ein extrem platzsparendes und effizientes Lagerkonzept, das schnelle Kommissionierung ermöglicht und flexibel anpassbar ist.

Immer mehr Unternehmen setzen auf AutoStore – dank Vorteilen in puncto Platzausnutzung, Produktivität, Energieeffizienz und Ressourcennutzung, wie Anneke Lüschen, Consulting Alliance Director EMEA bei AutoStore, im folgenden Video betont. 

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Für wen eignet sich AutoStore?

AutoStore ist die ideale Lösung für Unternehmen, die maximale Lagerdichte erreichen möchten und diese mit hoher Effizienz verbinden möchten. Besonders geeignet ist das System für Unternehmen mit folgenden Anforderungen:

  • Hoher Artikelvielfalt bei begrenztem Lagerplatz: AutoStore nutzt den verfügbaren Platz optimal aus – ideal für Unternehmen mit vielen Handling Units und begrenzter Lagerfläche.
  • Kleinteilige Produkte mit hoher Umschlagshäufigkeit: Die schnelle Zugriffszeit auf Behälter macht AutoStore perfekt für Produkte, die häufig kommissioniert werden.
  • Hohe Anforderungen an Kommisioniergeschwindigkeit und Genauigkeit: Gerade im E-Commerce und bei Just-in-Time-Lieferungen zählt jede Sekunde – AutoStore überzeugt mit hoher Pick-Leistung und minimalen Fehlerquoten.
  • Branchenspezifische Anforderungen in Bereichen wie E-Commerce, Ersatzteillogistik, Elektronik, Healthcare oder Fashion: Branchen mit vielen Kleinteilen und kurzen Lieferzeiten profitieren besonders.
  • Skalierbarkeit bei wachsendem Geschäftsvolumen: AutoStore wächst mit – Module, Roboter und Ports können flexibel erweitert werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Egal ob mittelständisches Unternehmen oder internationaler Konzern – durch den modularen Aufbau lässt sich AutoStore exakt an individuelle Anforderungen und bauliche Gegebenheiten anpassen. Die Kombination aus kompakter Bauweise, energieeffizientem Betrieb und Integration in moderne IT-Systeme wie SAP EWM macht AutoStore zu einer zukunftssicheren Investition für jedes Unternehmen, das seine Intralogistik auf das nächste Level heben will.

AutoStore ist die ideale Lösung für Unternehmen, die maximale Lagerdichte bei gleichzeitig hoher Effizienz erreichen möchten. Besonders geeignet ist das System bei folgenden Konstellationen: 

  • Hoher Artikelvielfalt bei begrenztem Lagerplatz
  • Kleinteilige Produkte mit hoher Umschlagshäufigkeit
  • Hohe Anforderungen an Kommissioniergeschwindigkeit und Genauigkeit
  • Branchenspezifische Anforderungen in Bereichen wie E-Commerce, Ersatzteillogistik, Elektronik, Healthcare oder Fashion
  • Skalierbarkeit bei wachsendem Geschäftsvolumen

Ob mittelständisches Unternehmen oder internationaler Konzern – der modulare Aufbau von AutoStore ermöglicht die Anpassung an individuelle Anforderungen und bauliche Gegebenheiten. Die Kombination aus kompakter Bauweise, energieeffizientem Betrieb und Integration in moderne IT-Systeme wie SAP EWM macht AutoStore zu einer zukunftssicheren Investition. 

Welche Vorteile bietet AutoStore?

Die Stärken von AutoStore liegen in seiner Kombination aus Effizienz, Skalierbarkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit. Zu den zentralen Vorteilen zählen:

  • Maximale Raumnutzung: AutoStore ermöglicht eine bis zu viermal höhere Lagerdichte im Vergleich zu klassischen Regalsystemen – perfekt bei begrenztem Platzangebot.
  • Flexible und hohe Skalierbarkeit: Das System wächst mit dem Unternehmen – Grid, Roboter und Ports lassen sich modular erweitern, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
  • Hervorragende Energieeffizienz: Die Roboter arbeiten mit minimalem Energieverbrauch – das spart Betriebskosten und reduziert den ökologischen Fußabdruck.
  • Hohe Geschwindigkeit und Verfügbarkeit: Mehrere Roboter arbeiten parallel und unabhängig, was zu extrem kurzen Zugriffszeiten und hoher Systemverfügbarkeit führt.
  • Wartungsarme Technologie: Die bewährte Technik ist robust, verschleißarm und ausfallresistent – ideal für einen unterbrechungsfreien 24/7-Betrieb.
  • Schnelle Installation und einfache Integration: AutoStore lässt sich vergleichsweise zügig installieren und nahtlos in bestehende IT-Landschaften und Lagerverwaltungssysteme wie SAP EWM integrieren.
  • Erhöhte Kommissionierqualität: Durch das automatisierte System werden Fehlentnahmen minimiert, was die Prozesssicherheit und -qualität erhöht.

AutoStore ist somit weit mehr als ein Lagersystem – es ist ein strategischer Baustein für eine zukunftsorientierte Intralogistik, die sich an den Anforderungen von beispielsweise E-Commerce, Industrie 4.0 und globalem Wettbewerb orientiert. Das System ermöglicht somit eine kosteneffiziente, hochperformante und platzsparende Lagerhaltung – ein echter Gamechanger für die moderne Intralogistik.

Die Vorteile von AutoStore liegen in der Kombination aus Effizienz, Skalierbarkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit. Dies sind vor allem:

  • Maximale Raumnutzung
  • Flexible und hohe Skalierbarkeit des Systems
  • Hervorragende Energieeffizienz
  • Hohe Geschwindigkeit und Verfügbarkeit
  • Erhöhte Kommissionierqualität

 

AutoStore ist weit mehr als ein Lagersystem – es ist ein strategischer Baustein für eine zukunftsorientierte Intralogistik, die sich an den Anforderungen von beispielsweise E-Commerce, Industrie 4.0 und globalem Wettbewerb orientiert. Das System ermöglicht eine kosteneffiziente, hochperformante und platzsparende Lagerhaltung.

Die perfekte Verbindung: AutoStore + SAP EWM

So leistungsfähig AutoStore als physisches Lagersystem ist – erst durch die nahtlose Integration in ein intelligentes Lagerverwaltungssystem wie SAP EWM entfaltet es sein volles Potenzial.

SAP EWM (Extended Warehouse Management) ist die modulare Lagersteuerungssoftware der SAP, die komplexe Intralogistikprozesse digital abbildet, automatisiert und überwacht. Von Wareneingang, Einlagerung über die Umlagerung und Nachschubsteuerung bis hin zu Kommissionierung, Versand und Rückverfolgung bietet SAP EWM ein umfassendes Set an Funktionen für die Steuerung moderner, dynamischer Lagerumgebungen.

Warum ist die Integration mit SAP EWM so entscheidend?

  • Zentrale Prozesssteuerung: SAP EWM übernimmt die komplette Steuerung und Optimierung der Lagerprozesse – vom Wareneingang bis zum Warenausgang – und orchestriert dabei alle AutoStore-Komponenten intelligent.

  • Transparenz & Echtzeitdaten: Durch die Integration werden alle Materialflüsse im AutoStore in Echtzeit erfasst und visualisiert, was eine lückenlose Transparenz und eine präzise Bestandführung ermöglicht.

  • Optimierte Lagerstrategien: SAP EWM ermöglicht die Anwendung von intelligenten Einlager-, Auslager- und Nachschubstrategien, die AutoStore gezielt auslasten und Engpässe vermeiden.

  • Effiziente Auftragsabwicklung: Kommissionieraufträge werden automatisch priorisiert und gebündelt, wodurch Durchlaufzeiten sinken und Liefertermine eingehalten werden.

  • Skalierbarkeit & Flexibilität: Neue Artikel, Prozesse oder Erweiterungen lassen sich schnell in SAP EWM abbilden – perfekt für wachsende Anforderungen im Unternehmen.

  • Zukunftssichere IT-Architektur: Die Kombination aus SAP EWM und AutoStore schafft eine robuste, erweiterbare Systemlandschaft, die Industrie-4.0-fähig ist und sich ideal in bestehende SAP-Systeme einfügt (z. B. SAP S/4HANA).

Fazit: Die Verbindung von AutoStore mit SAP EWM schafft ein leistungsstarkes Gesamtsystem, das physische Effizienz mit digitaler Intelligenz verbindet – die Basis für eine agile, skalierbare und transparente Lagerlogistik. Mit SAP EWM als dominierendem System.

So leistungsfähig AutoStore als physisches Lagersystem ist – sein volles Potenzial entfaltet es erst durch die nahtlose Integration in ein intelligentes Lagerverwaltungssystem wie SAP EWM (Extended Warehouse Management). SAP EWM steuert sämtliche Lagerprozesse – vom Wareneingang bis zum Versand – und bietet gerade für komplexe, automatisierte Lager erhebliche Vorteile. SAP EWM sorgt so für maximale Effizienz im Zusammenspiel mit AutoStore.

Warum ist die Integration mit SAP EWM so entscheidend?

  • Zentrale Prozesssteuerung: SAP EWM orchestriert sämtliche Lagerprozesse inkl. AutoStore.

  • Transparenz & Echtzeitdaten: Alle Materialflüsse werden in Echtzeit erfasst, was eine lückenlose Transparenz und eine präzise Bestandführung ermöglicht.

  • Optimierte Lagerstrategien: Anwendung von in SAP EWM abgebildeten intelligenten Einlager-, Auslager- und Nachschubstrategien

  • Effiziente Auftragsabwicklung: Automatische Bündelung und Priorisierung von Kommissionieraufträgen

  • Skalierbarkeit & Flexibilität: Neue Artikel oder Prozesse lassen sich schnell in EWM abbilden.

  • Zukunftssichere IT-Architektur: Die Kombination aus SAP EWM und AutoStore schafft eine robuste, moderne Systemlandschaft

Fazit: Die Verbindung von AutoStore mit SAP EWM schafft ein leistungsstarkes Gesamtsystem, das physische Effizienz mit digitaler Intelligenz verbindet – die Basis für eine agile, skalierbare und transparente Lagerlogistik. Mit SAP EWM als dominierendem System.

Herausforderungen bei der Integration von AutoStore in SAP EWM

Die Kombination von AutoStore und SAP EWM bringt viele Chancen – aber auch Herausforderungen. Für eine ganzheitliche Integration in die bestehende IT- und Prozesslandschaft ist es wichtig, nicht nur auf die technische Anbindung zu fokussieren, sondern auch die logistische Integration und die Benutzerintegration im Blick zu behalten. 

1. Technische Integration – direkte Integration für einen ganzheitlichen Daten- und Prozessfluss

Hier geht es um die reibungslose Kommunikation zwischen AutoStore und SAP EWM. Ziel ist ein verlustfreier, stabiler und performanter Datenaustausch in Echtzeit: Bestandsmeldungen, Auftragsstatus, Behälterbewegungen und Systemmeldungen müssen jederzeit korrekt übertragen werden.

Zwar bieten einige AutoStore-Integratoren eine dedizierte Middleware für die Anbindung an, doch diese führt zu vielen Nachteilen, bspw. zu doppelter Stammdatenpflege, Prozessbrüchen, Synchronisationsproblemen, manuellen Tätigkeiten, mangelnde Transparenz oder zeitverzögerten Prozessen. Deshalb ist eine direkte Anbindung an SAP EWM zu empfehlen.

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Generell gibt es zwei Arten der direkten Anbindung: Task Interface und Bin Interface. Da mittlerweile Bin Interface aufgrund technologischer Entwicklungen an Relevanz verloren hat, gehen wir nachfolgend nur auf Task Interface ein. 

Mit der direkten Anbindung via Task Interface wird SAP EWM zum dominierenden System

  • Bestandsverwaltung in SAP EWM
  • Steuerung direkt aus SAP EWM heraus
  • Auftragsübermittlung auf Basis von Kommissionierlisten
  • SAP EWM kann die Auftragsreihenfolge und Sortierung bestimmen
  • Ein- und Auslagerstrategien im SAP EWM-Standard
  • UI in SAP EWM

2. Logistische Integration – Prozesse intelligent verzahnen

Die logistische Integration stellt sicher, dass AutoStore nicht isoliert, sondern als integraler Bestandteil der Supply Chain funktioniert. Dazu gehört u.a. die Abstimmung von Lagerstrategien, Kommissionierprozessen, Nachschubsteuerung und Versandabwicklung im SAP EWM mit den physischen Abläufen im AutoStore-System.

Ziel ist ein durchgängiger Materialfluss – vom Wareneingang bis zum Versand – der optimal auf die Fähigkeiten von AutoStore abgestimmt ist. Das betrifft z. B. Pufferlogiken, Batchbildung, Replenishment oder Multi-Order-Kommissionierung.

3. Benutzer-Integration – Akzeptanz durch intuitive Abläufe schaffen

Auch die beste Technik entfaltet keinen Nutzen, wenn sie nicht von den Menschen im Lager effizient genutzt werden kann. Daher ist die benutzerseitige Integration zur Förderung der Interaktion mit dem System ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Dazu gehören intuitive Benutzeroberflächen im SAP EWM, rollenbasierte Dialoge für Kommissionierer an den AutoStore-Ports, strukturierte Schulungskonzepte und eine enge Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess. Wir von LogiPlus verwenden unter anderem UI5-Dialoge, die individuell auf den jeweiligen Arbeitsplatz abgestimmt sind. 

Das generelle Ziel ist es, den Arbeitsplatzdialog individuell für den jeweiligen Arbeitsplatz und Benutzer zu verschlanken und zu beschleunigen. Damit werden zwei der wesentlichen Vorteile von AutoStore – Geschwindigkeit und Produktivität – unterstützt.

Die LogiPlus Lösung zur Integration von AutoStore in SAP EWM

Damit die Integration von AutoStore in SAP EWM nicht zum langwierigen Großprojekt wird, bietet LogiPlus mit dem LP PowerPackage/4AS eine praxiserprobte, sofort einsetzbare Komplettlösung.

Das Ziel: Die technische, logistische und benutzerbezogene Integration aus einer Hand – schnell, durchdacht und mit minimalem Projektaufwand.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Ready-to-Run in nur 2 Tagen: Dank vorgefertigter Komponenten ist die Lösung innerhalb kürzester Zeit produktiv einsetzbar – ohne aufwändige Eigenentwicklung.

  • Nahtlose Integration in SAP EWM: Die Lösung basiert auf der SAP Standardarchitektur und ermöglicht eine reibungslose Anbindung an den AutoStore Controller – via V2-Schnittstelle.

  • Inklusive Prozesslogik & Benutzeroberflächen: Alle zentralen Prozesse sind bereits integriert – inklusive bewährter Lagerstrategien, intuitiver UI5-Dialoge und praxisnaher Kommissionierabläufe.

  • Erprobt in zahlreichen Kundenprojekten: Die Lösung beruht auf der Erfahrung aus vielen erfolgreichen AutoStore-Integrationen in SAP EWM und SAP WM – sowohl bei Mittelständlern als auch Konzernen.

  • Zukunftssicher & flexibel erweiterbar: Das LP PowerPackage/4AS kann an individuelle Anforderungen angepasst und jederzeit erweitert werden – ideal für wachsende Lagerstrukturen.

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Fazit:

Mit dem LP PowerPackage/4AS schafft LogiPlus eine leistungsstarke Brücke zwischen AutoStore und SAP EWM – ohne lange Implementierungsphasen, dafür mit hoher Praxistauglichkeit.
Wer nicht bei null anfangen, sondern von Beginn an auf erprobte Prozesse, moderne Benutzerführung und stabile Technik setzen will, findet hier die perfekte Lösung.

👉 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite: LP PowerPackage 4AS

Praxiswissen aus Web-Seminaren und Kundenprojekten

In unseren Webinaren zur AutoStore-Integration mit SAP EWM teilen wir unser Know-how und geben exklusive Einblicke in Kundenprojekte. Sie erfahren, wie Unternehmen aus verschiedenen Branchen von unserer Lösung profitiert haben – und welche Stolperfallen Sie vermeiden sollten.

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Alle aktuellen Termine und Aufzeichnungen finden Sie unter: logiplus.de/events

Autor:in
Christian Speck ist seit über 15 Jahren in der SAP-Community als Head of Marketing tätig und verantwortet seither den Bereich Marketing global. Daneben ist er zuständig für Partnermanagement und Business Development. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit den Entwicklungen im Bereich Supply Chain Management im Zusammenspiel mit SAP-Technologien, insbesondere mit der Digitalisierung und Automatisierung der Intralogistik.
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Christian Speck

Head of Marketing, LogiPlus Consulting GmbH

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