Projektmanagement mit LogiPlus

SAP- und IT-Projekte erfolgreich und effizient steuern.

SAP- & IT-Projektmanagement mit LogiPlus
In Time. In Quality. In Budget.

Herausforderungen bei SAP- und IT-Projekten

Neue Projekte bringen meist spürbare Änderungen mit sich. Dies führt aber häufig zu Unsicherheiten im Unternehmen, weshalb strukturiertes Projekt- und Change-Management ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Dies gilt vor allem für SAP- und IT-Projekte.

Hiervon sind oft nahezu alle Unternehmensbereiche tangiert. Um Projekt- und Change-Management bereichsübergreifend erfolgreich gestalten zu können, ist eine strukturierte, effektive und qualitätsorientierte Projektmethodik gefragt.

Mit unseren erfahrenen Projektmanagern und mit unseren Tools und Methodiken bieten wir die optimale Projektumsetzung. Und zwar in einem interaktiven Projektmanagementprozess mit unseren Kunden.

Die passende Projektmethodik für Ihre Anforderungen

Welche Projektmethodik die geeignetste ist, hängt von der jeweiligen Ausgangslage im Unternehmen ab. Welche Milestones existieren? Gibt es klar abgegrenzte Arbeitspakete? Existieren fix vorgegebene Kosten- und Zeitpläne? Gibt es Vorgaben bzgl. Technologien? Diese und weitere Fragen sind vorab zu beantworten.

Klassischer Ansatz / Wasserfall-Methodik

Agiler Ansatz

Hybrider Ansatz

Projektmanagement nach der Wasserfall-Methodik
für komplizierte Projekte

Bei komplizierteren Projekten wie bspw. einer SAP-Implementierung fordert das Management häufig eine klare Definition der eingesetzten Technologien, Phasen, Inhalte und Kosten. Anforderungen, Ziele und einzusetzende Technologien sind in einem Lasten- und Pflichtenheft eindeutig festgelegt.

Hier setzen wir bei LogiPlus auf klassische Best Practice Lösungen und Rapid Deployment Solutions. Diese haben sich durch Systematik, Wiederholbarkeit, Messbarkeit und Voraussagbarkeit in zahlreichen Projekten bewährt. So erreichen wir die definierten Ziele in Time,
Quality & Budget
.

Die klassischen 5 Phasen der Wasserfall-Methodik haben wir aufgrund unserer Praxiserfahrungen auf insgesamt 8 Phasen erweitert.

  1. Strategieberatung
  2. Projektvorbereitung
  3. Konzeption
  4. SAP Business Blueprint
  5. Realisierung
  6. Go Live: Vorbereitung & Durchführung
  7. Anlaufmanagement
  8. Support im Regelbetrieb

IST-Analyse (Prozesse & IT); Erstellung Soll-Konzept: Systemarchitektur, Prozesse, Integration (u.a. Brownfield/ Greenfield, Automatisierungskonzept)

Bereitstellung aller erforderlichen Assets zur Projektdurchführung, Grundpfeiler für ein erfolgreiches Projekt

Erarbeitung Lastenheft mit Soll-Prozessen und Soll-Systemarchitektur

Erarbeitung Pflichtenheft zur Spezifizierung der Anforderungen an Prozesse, IT und Schnittstellen

Umsetzung der im Pflichtenheft definierten Anforderungen. Programmierung, Customizing, Zusatzlösungen, Tests.

Planung und Umsetzung von Aktivitäten zur Vorbereitung des Produktivstarts der Lösung (u.a. Cut-Over-Plan, Datenmigration). Durchführung Go-Live

Unterstützung der Anwender und Key-User des Kunden und Überführung des Systems in den Routinebetrieb
7x24 Support-Services in Deutschland, Incident Management, Maintenance, Upgrades und kundenspezifisches Schulungskonzept

Weitere Projektmethodiken: Agiler Ansatz & Hybrider Ansatz

Agiler Ansatz

Geeignet bei Projekten mit hohen Komplexitäten und Prozessabhängigkeiten, die einen hohen Mitwirkungsgrad des Kunden erfordern und Spielräume bzgl. Kosten, Zeit und Projektumfang bieten.

Beispiel: Entwicklung eines Software-Prototypen.

Merkmale des agilen Projektmanagements

  • Verzicht auf ein vollständig ausgearbeitetes Fachkonzept, da Projektziele zu Beginn meist noch nicht fix definiert sind
  • Fokus liegt auf der auszuliefernden Lösung und einer hohen User-Akzeptanz
  • Projekt gekennzeichnet durch Flexibilität und Dynamik durch sogenannte Sprints mit kurzen Interationszyklen
  • Dadurch schnelle Zurverfügungstellung erster Teilergebnisse
  • Rasche Umsetzung von sich im Projektverlauf ergebenden Änderungen

Hybrider Ansatz

Die Mischform erfüllt einerseits den Wunsch des Managements nach einem geregelten Vorgehen (klassischer Ansatz), andererseits den Wunsch der operativen Mitarbeiter nach agilen, dynamischen Prozessen.

Beispiel: Komplette S/4HANA Neueinführung an mehreren Standorten

Merkmale des hybriden Ansatzes

  • Basis ist das Wasserfall-Modell.
  • Bis zur Realisierungsphase werden agile Scrum-Elemente (Sprints und Daily Scrum) eingesetzt, die iterative Schleifen ermöglichen.
  • So können einzelne Arbeitspakete fertiggestellt & getestet werden.
  • Nach erfolgreicher Prüfung, wenn die Prozesse im System einwandfrei funktionieren, geht man zum nächsten Sprint über.
  • Diese rollierende Planung reduziert die Fehlerquote und unvorhergesehene Auswirkungen verschiedener Arbeitspakete untereinander werden vermieden.
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